Als ich das erste Mal darüber gelesen habe, über dieses Rezept, dessen Ursprung manche mit Afrika, andere mit USA angeben, und welches man auch „chicken on a throne“ nennt, da wusste ich:
DAS MUSS ICH MAL AUSPROBIEREN!
Denn es klang einfach superverlockend und irgendwie auch folgerichtig und sehr einleuchtend, dass ein Hühnchen, dem man eine geöffnete volle Bierdose hinten reinschiebt (rektal einführt, so drückt es manch kecker Rezeptblogger oder Grillforenschreiber aus) und es dann grillt,
unheimlich zart und lecker und aromatisch geraten würde.
Logo, es kriegt ja quasi von innen während des Garvorgangs den Dampf des köstlichen eingedosten Tranks, den einst die Möchne erdacht haben, ab.
Kürzlich war es soweit.
Lange Rede, kurzer Sinn, hier in Stichworten,
wie ich vorging:
Hühnchen mit Gewürzen einreiben,
Eine 0,33er Bierdose (gibt es selten, aber wer suchet der findet) öffnen und drei Schlücke abtrinken.
Vogel aufrecht auf die Dose setzen. Richtig schön draufquetschen, so dass das Hühnchen mit den Beinen auf den Boden kommt: Das hält ausgezeichnet!
Dann eine Stunde in den Ofen.
Voila!
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